9. August 2017

Golf-Mental-Training: Störende Emotionen einfach wegwischen

Golf-Mental-Training an einem sonnigen Sonntagmorgen: die perfekte Alternative für alle, die mit den Augen rollen, wenn sie „Wir-müssen-mal-darüber-reden“ hören.

Golf-Mental-Training direkt auf dem Platz

Es ist elf Uhr. Die Sonne scheint. Redakteurin Martina Goy und ich haben uns auf dem Ahrensburger Golfplatz verabredet. Während wir von Abschlag zu Abschlag ziehen, erzähle ich ihr von meiner Arbeit und stelle ihr ein paar Kostproben aus meinem Golf-Mental-Training vor. Und zwar immer dann, wenn es passt. Wenn sich gerade störende Emotionen in den Vordergrund spielen wollen. Meine Partnerin auf dem Platz kann direkt testen, wie die Übungen wirken.

Besonders eine Übung aus den Wing-Wave-Coaching hat es Martina Goy angetan: Tief durchatmen, sich konzentrieren und mit den Augen schnelle rechts-links-Bewegungen durchführen. Die Übung hilft, akute Stresssituationen in den Griff zu bekommen. Probieren Sie es einmal.

Auch im Rückblick denke ich gerne an das Treffen: Kein Theoretisieren in der Stube, sondern miteinander spielen und den Moment nutzen. Golf-Mental-Training kann Spaß machen!

Noch mehr Selbst-Coaching-Tools gibt es in meinem Buch „So coachen sich die Besten“ und im Artikel von der Welt am Sonntag: „Schlechtes einfach wegwischen“ .

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